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Chronik

 

 

1964

Am 19.11.1964 lud Gerhard Hakenberg 7 Interessenten in die Bahnhofsgaststätte Brühl-Mitte ein. Sie beschlossen hier die Gründung des Vereins zur Förderung und Betreuung körperbehinderter Kinder und Jugendlicher.

1965

Trotz großen Widerstandes setzte der Verein die Einschulung der ersten beiden Kinder in die Schule für Körperbehinderte in Köln durch.

1966

Am 2.12.1966 veranstalteten die Vereine Brühl und Rodenkirchen in Wesseling ein Wohltätigkeitskonzert mit dem Stabskorps der Bundeswehr Siegburg unter der Leitung von Oberstleutnant Scholz .

1967

Nachdem die Transportkosten geklärt waren, konnten im laufenden Jahr bereits 14 Kinder die KB-Schule in Köln besuchen.

1968

Am 31. Januar beschloss die Mitgliederversammlung unsere Arbeit auf den Kreis Euskirchen auszuweiten.

Am 30.09.1968 kam es zu einem Treffen mit dem Regierungspräsidenten um die schulische Versorgung der Kinder zu besprechen.

Erstmals wurde durch einen Schwimmmeister Schwimmunterricht erteilt.

1969

Es kam zur Einstellung einer Krankengymnastin (Fr. Rang). Die Schwimmtherapie wurde ausgeweitet.

Ferner kam es zu einer ersten Ferienmaßnahme im Schullandheim der Stadt Köln.

1970

Die Aktivitäten zur schulischen Versorgung für die Kinder aus dem Kreis Euskirchen wurden verstärkt.

1971

Am 16. Oktober bekamen wir endlich die Genehmigung vom Kultusminister NRW für die Errichtung einer Schule in Billig.

1972

Das erste internationale Jugendtreffen der Partnerstätte Sceaux und Brühl wurde in Dattenberg/Linz durchgeführt.

Am 7. August konnten die ersten Kinder in der Schule Billig eingeschult werden.

Eine Jugendgruppe wurde gegründet.

1973

Die Schule in Billig wurde bereits zu klein, daher wurde die Schule für Körperbehinderte im Kreis Euskirchen ausgebaut.

Ein zweites Treffen mit unseren Freunden aus Sceaux und einer weiteren Gruppe aus Lemington Spa (GB) fand statt.

1974

Zu einem großen Treffen der Freunde aus Sceaux, Brühl und Lemington Spa ging es über den großen Kanal.

Am 04.11.1974 kam es zu einer Gründungsversammlung für die GmbH der Werkstatt für Behinderte in Dürscheven.

Am 18.11.1974 feierte der Verein sein 10-jähriges Bestehen.

1975

Der 28.11.1975 war ein großer Tag für den Verein: Die WfB in Dürscheven wurde ihrer Bestimmung übergeben.

1976

Am 28. November fand in Weilerswist der erste Weihnachtsbasar statt.

1978

Auf Einladung der Familie Lins aus Wengen im Allgäu gab es die erste große Familien-Ferienfahrt.

Die Stadt Brühl stellte dem Verein eigene Räume zur Verfügung.

1979

Das erste Rechtswesenseminar über „Vergünstigungen“ fand statt.

1981

Der Vorstand wurde von 5 auf 7 Personen erweitert.

1982

Das Zentrum wurde verstärkt. Es bildeten sich eine Kinder-, eine Jugend- und eine Erwachsenengruppe.

1983

Kontakte zur Errichtung eines Wohnhauses wurden aufgenommen.

1984

Die Bemühungen zur Errichtung eines Wohnhauses wurden verstärkt. Die ersten Gespräche mit dem LVR fanden statt.

1985 – 1990

Unsere Bemühungen, die alte Schule in Brühl-Heide in ein Wohnhaus umzubauen, wurden abgelehnt. So musste die Suche nach einer neuen Lösung fortgesetzt werden.

1986

Durch das Vermächtnis von Frau Hansonis aus Köln in Höhe von DM 50.000,- wird das finanzielle Fundament für ein Wohnhaus gelegt.

1987

Der zweite Antrag zum Umbau der Grundschule wird vom LVR abgelehnt.

1988

Die Suche nach geeigneten Immobilien wird auf den Euskirchener Raum ausgedehnt. Doch alle Objekte werden wegen zu hoher Umbaukosten vom LVR abgelehnt.

1991

Weitere Ideen zur Errichtung eines Wohnhauses wurden im Kreis Euskirchen versucht.

1992

Eine neue Enttäuschung zum Projekt Euskirchen erhielten wir vom LVR: Es wäre kein Bedarf vorhanden!

1993 – 1994

Es wurden wieder Verhandlungen mit der Stadt Brühl aufgenommen. Nach vielem Hin und Her bot die Stadt Brühl uns an der Römerstraße ein Grundstück zum Kauf an.

1995

Der Regierungspräsident lehnt den Bebauungsplan des Gesamtgrundstücks Römerstraße/Liblarer Straße ab. Mitte des Jahres wird eine Teilgenehmigung zum Bau des Hauses genehmigt.

1996

Der Landschaftsverband Rheinland erteilt nach zähen Verhandlungen die Genehmigung zum Bau des Wohnhauses.

1997

Die Stadt Brühl übergibt dem Verein das Grundstück an der Römerstraße in Erbpacht. Im Dezember erfolgt der erste Spatenstich.

1998

Das Jahr ist geprägt durch den Bau unserer Wohnstätte in der Heinestraße. Am 27. März wird der Grundstein gelegt.

1999

Endlich war es soweit! Im März 1999 konnten unsere Bewohner in das schöne, schmucke neue Zuhause einziehen.

2000 - 2002

Nun konnte der Vorstand sich wieder den Aktivitäten wie Grillfeier, Freizeiten, Sommerfest und Weihnachtsfeier, etc. widmen.

2003

Am Wochenende 28.-29.06.2003 organisierte die Lebenshilfe Brühl, der Sonderspaß, die Aktion Gemeinsinn und unser Verein ihr erstes gemeinsames Sommerfest mit dem Motto „Brühl hilft Brühl“. Es wurde ein toller Erfolg. 

2004

Unser Wohnhaus feierte sein 5-jähriges Bestehen mit einem schönen Fest.

 Die Aktion Mensch ermöglichte die Anschaffung eines Fahrzeugs der neuen Generation.

Nach einer dreijährigen Pause kam es vom 18.-21.06.2004 zu einem weiteren Treffen in Sceaux. Der dortige Behinderten-Verein stellte ein tolles Programm auf die Beine.

2005

Der Betrieb der Wohneinrichtung wird nach langen Überlegungen im Vorstand vom Verein in eine gemeinnützige GmbH ausgelagert. Der Verein ist Hauptgesellschafter und die NEW übernimmt ebenfalls einen Anteil.

Der erste Spatenstich zum Bau des Wohn-, Beratungs- und Begegnungszentrums fand am 27. November statt. Landrat Werner Stump ließ es sich nicht nehmen, selbst Hand an zu legen.

2006

Der Neubau nahm schnell Gestalt an. Die Bauaktivitäten stellten den Schwerpunkt des Jahres dar.

Am 14. Januar feierte unser Ehrenvorsitzender Josef Flohr in großem Rahmen seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlaß „schenkte“ ihm der amtierende Vorstand eine große holzgeschnitzte Tafel mit der Aufschrift „Josef Flohr-Haus“.

Hatte er eine solche Ehrung für sein Lebenswerk über viele Jahre strikt abgelehnt, nahm er die Widmung doch sichtlich gerührt und stolz an.

2007

Der Höhepunkt des Jahres fand schon in der ersten Jahreshälfte statt: Die Eröffnung des Wohn-, Begegnungs- und Beratungszentrums im „Josef Flohr-Haus“.

2008

Der Vereinsalltag kehrt wieder ein: Öffentlichkeitsarbeit bei der 30-Jahrfeier der Kreisgruppe des Paritätischen in Frechen, Sommerfest in Euskirchen, Mitgliederversammlung im Josef-Flohr-Haus, vier Gruppen fahren auf Ferienfreizeit, Weihnachtsfeier am zweiten Advents-Samstag.

2009

Ein ereignisreiches, aber auch trauriges Jahr. Am 07.09.09 verstarb unser Gründer und langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender Josef Flohr. In einer bewegenden Zeremonie nahmen ca. 200 Menschen von ihm Abschied und erwiesen ihm die letzte Ehre.

Zuvor war er mit dem kompletten Vorstand in den ersten Maitagen noch in Berlin gewesen, um an der 50-Jahr-Feier des Bundesvorstands BVKM teilzunehmen.

2010

Die Mitgliederversammlung und das Grillfest wurden wieder zusammengelegt. Der Vereinsausflug ging zur Landesgartenschau nach Hemer/Sauerland.

2012

Namensänderung in euer-vfk e.V.
Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte im Kreis Euskirchen und Rhein-Erft-Kreis
2013 Das Sommerfest wurde erstmals mit großem Erfolg am Wohnhaus des Vereins durchgeführt.
Die beiden Vereinsfahrten führten nach Xanten und zur Floriade nach Venlo/NL.
2014 Am 28. September feiert der Verein unter dem Motto 50 Jahre gemeinsam aktiv ein rauschendes Fest mit vielen Mitgliedern, geladenen Gästen und tollen Auftritten.